Futtertröge für Rebhühner
Futtertröge für Rebhühner sind unverzichtbar – ob in intensiver Haltung, in Zuchtanlagen für Jagd- oder Auswilderungsbestände. Ein geeigneter Trog hält das Futter sauber, reduziert Verluste und sorgt für gleichmäßigen Zugang für alle Tiere. Da Rebhühner aktive Vögel mit klaren Rangordnungen sind, ist ein effizientes Fütterungssystem entscheidend für Gesundheit, Wachstum und Leistungsfähigkeit. In diesem Leitfaden stellen wir die wichtigsten Trogarbeiten, ihre Vorteile, praktische Tipps und typische Fehler vor, die es zu vermeiden gilt.
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Arten von Rebhuhn-Futtertrögen
Je nach Haltungsform gibt es unterschiedliche Trogmodelle für Rebhühner:
- Lineare Tröge: ermöglichen gleichzeitiges Fressen mehrerer Tiere, reduzieren Kämpfe und sichern gleichmäßigen Zugang.
- Trichtertröge: weit verbreitet in Zuchtanlagen, speichern Futter und dosieren es automatisch nach.
- Automatische Tröge: ideal für große Bestände, sparen Handarbeit und garantieren konstante Futterversorgung.
- Mobile Tröge: leicht, flexibel und gut für Außenbereiche oder kleine Käfige.
- Selbstgebaute Tröge: oft aus PVC-Rohren oder Fässern gefertigt, solange sie auf Größe und Verhalten der Rebhühner abgestimmt sind.
Die Wahl hängt von Bestandsgröße, Haltungssystem und Zuchtziel ab.
Vorteile eines geeigneten Futtertrogs für Rebhühner
Ein passender Futtertrog bringt klare Vorteile für Tiere und Halter:
- Weniger Futterverluste: Futter bleibt sauber und wird nicht verschwendet.
- Bessere Hygiene: Schutz vor Verunreinigung und Krankheiten.
- Gleichmäßiger Zugang: reduziert Konkurrenz und Stress im Bestand.
- Zeitersparnis: Trichter- und Automatiktröge verringern die Häufigkeit des Nachfüllens.
- Langlebigkeit: Modelle aus verzinktem Metall oder verstärktem Kunststoff sind robust und wetterfest.
So tragen Rebhuhn-Futtertröge direkt zu Tierwohl und Produktivität bei.


Tipps zur Auswahl des richtigen Rebhuhn-Futtertrogs
Beim Kauf eines Rebhuhn-Futtertrogs sollten folgende Punkte beachtet werden:
- Kapazität: ausreichend für die Anzahl der Tiere, ohne Konkurrenz zu fördern.
- Höhe: angepasst an die Größe der Rebhühner für komfortablen Zugang.
- Material: bevorzugt verstärkter Kunststoff oder verzinktes Metall für hohe Haltbarkeit.
- Reinigung: einfache Demontage erleichtert Hygiene.
- Kippschutz: verhindert Verschütten, besonders bei Jungtieren.
Ein durchdachter Trog erleichtert tägliche Fütterung und verbessert Gesundheit wie Leistung.
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Pflege und Reinigung von Rebhuhn-Futtertrögen
Regelmäßige Pflege der Futtertröge ist entscheidend, um Krankheitsrisiken zu minimieren. Verdorbenes Futter führt schnell zu Verdauungsproblemen und Leistungseinbußen.
Reste sollten täglich entfernt und die Tröge mindestens einmal pro Woche mit Wasser und mildem Reiniger gesäubert werden. In intensiver Haltung ist häufigeres Reinigen sinnvoll.
Trichtertröge regelmäßig komplett entleeren, um alte Körner und Schimmelbildung zu verhindern. Kontrolliere zudem auf Rost oder Risse, die Tiere verletzen oder Futter verunreinigen könnten.
Am besten stehen die Tröge erhöht oder geschützt vor Feuchtigkeit, damit das Futter länger haltbar bleibt. Gute Pflege sorgt für gesündere Tiere, weniger Verluste und höhere Produktivität.
Häufige Fehler beim Einsatz von Rebhuhn-Futtertrögen
In der Praxis passieren oft typische Fehler bei Rebhuhn-Futtertrögen:
- Improvisierte Gefäße: wie Schüsseln oder Eimer, die Futter verschmutzen oder verschütten.
- Zu geringe Kapazität: verursacht Stress und Konkurrenz.
- Aufstellung am Boden: erhöht Kontaminationsrisiken.
- Mangelnde Reinigung: verdorbenes Futter führt zu Krankheiten.
- Keine Anpassung an Jungtiere: Küken brauchen niedrigere, spezielle Tröge.
Wer diese Fehler vermeidet, spart Futter, erhält gesündere Tiere und steigert den Zuchterfolg.
Häufige Fragen zu Rebhuhn-Futtertrögen
Welcher Trog ist am besten für Rebhühner in Zuchtanlagen?
Am besten eignet sich der Trichtertrog, da er große Futtermengen speichert und automatisch nachdosiert. So bleibt das Futter hygienisch und die Arbeit reduziert sich.
Welche Kapazität sollte ein Rebhuhn-Futtertrog haben?
Das hängt von der Tierzahl ab. Pro Tier sollten ca. 3–5 cm Trogfläche eingeplant werden. Trichtertröge sollten Futter für mindestens 2–3 Tage aufnehmen können.
Wie oft sollten Rebhuhn-Futtertröge gereinigt werden?
Mindestens einmal pro Woche gründlich reinigen, in feuchten oder heißen Umgebungen öfter. Alte Futterreste sollten täglich entfernt werden.
Sind automatische Futtertröge für Rebhühner sinnvoll?
Ja, besonders in großen Beständen. Sie sparen Zeit und sichern konstante Fütterung. Wichtig ist jedoch regelmäßige Kontrolle, um Verstopfungen zu vermeiden.
Welches Material ist am besten für Rebhuhn-Futtertröge?
Verstärkter Kunststoff und verzinktes Metall sind am haltbarsten und leicht zu reinigen. Leichte Plastiktröge sind weniger geeignet, da sie schnell verschleißen.
Kann man Rebhuhn-Futtertröge selbst bauen?
Ja, z. B. aus PVC-Rohren, Holz oder Fässern. Wichtig ist Stabilität, Hygiene und Futterverlust zu vermeiden. Dennoch sind kommerzielle Modelle oft praktischer.
Wo sollten die Tröge im Gehege stehen?
Am besten wettergeschützt, erhöht und nicht direkt am Boden. Mehrere Tröge verteilen, damit alle Tiere Zugang haben und Konkurrenz reduziert wird.